Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan blickt auf Verbraucherwünsche und Trends 2022
Zum Jahresende stellt sich traditionell die gesamte Branche die Frage, wohin der Weg im kommenden Jahr gehen wird. Welche Getränkesparten werden nach wie vor in der Gunst von Verbraucherinnen und Verbrauchern vorne mitschwimmen und welche Getränke sich ganz besonderer Beliebtheit erfreuen? Prof. Dr. Josef Schrädler, Brauereidirektor der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan, legt seine Einschätzung mit Blick auf Bierspezialitäten dar.

Prof. Dr. Josef Schrädler, Brauereidirektor der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan, legt seine Einschätzung zu Trends 2022 mit Blick auf Bierspezialitäten dar.
Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan
„Wir prognostizieren einen weiteren Aufwärtstrend von alkoholfreien Bierspezialitäten über alle Sorten hinweg, vom alkoholfreien Hellen, über alkoholfreies Weißbier bis hin zu alkoholfreien Craftbier-Spezialitäten. Belegen können wir diese Einschätzung aktuell mit unseren eigenen Entwicklungen der alkoholfreien Sorten, die sich seit Jahren in einer kontinuierlichen Aufwärtsbewegung befinden, und aus den Gesprächen mit unseren Geschäftspartnern. Dies ist auch einer der Gründe dafür, dass wir zu Jahresbeginn in unsere neue Entalkoholisierungsanlage investiert haben. Mit ihr haben wir zum einen die Schlagzahl verdoppelt und zum anderen den Herstellungsprozess optimiert und damit die manuelle Arbeit für die Brauer erleichtert. Mit der modernen Anlage sind wir zukunftsfähig aufgestellt und für die wachsende Nachfrage nach alkoholfreien Bierspezialitäten optimal gerüstet. Was wir weiter beobachten, und uns auch aus anderen Getränke-Segmenten bestätigt wird, ist, dass Verbraucherinnen und Verbraucher weniger alkoholische Getränke konsumieren, dafür aber bereit sind, mehr Geld in hochwertige Sorten zu investieren. Eine Entwicklung, die wir als seht positiv einschätzen.“
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