Große Unterschiede bei Nahrungsmittelpreisen in der EU
Bei Reisen in Europa merken es Deutschlands Verbraucher häufig: In vielen Nachbarländern bekommen sie weniger fürs Geld als zu Hause. Die teuersten Länder bei Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren gemessen am EU-Durchschnitt im Jahr 2015 nach Auswertungen der Europäischen Statistikbehörde Eurostat:
Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke insgesamt: Dänemark (45 Prozent über dem EU-Schnitt), Schweden (24 Prozent), Österreich (20 Prozent)
- Brot und Getreideerzeugnisse: Dänemark (62 Prozent), Österreich (36 Prozent), Schweden (31 Prozent)
- Fleisch: Dänemark (37 Prozent), Österreich (32 Prozent), Luxemburg und Schweden (jeweils 31 Prozent)
- Milch, Eier, Käse: Zypern (40 Prozent), Griechenland (31 Prozent), Irland (28 Prozent)
- Alkoholische Getränke: Irland (75 Prozent), Finnland (72 Prozent), Großbritannien (63 Prozent)
- Tabakwaren: Großbritannien (118 Prozent), Irland (89 Prozent), Frankreich
Meistgelesene News
Weitere News aus dem Ressort Preisentwicklung

Holen Sie sich die Lebensmittel- und Getränke-Branche in Ihren Posteingang
Mit dem Absenden des Formulars willigen Sie ein, dass Ihnen die LUMITOS AG den oder die oben ausgewählten Newsletter per E-Mail zusendet. Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Die Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch die LUMITOS AG erfolgt auf Basis unserer Datenschutzerklärung. LUMITOS darf Sie zum Zwecke der Werbung oder der Markt- und Meinungsforschung per E-Mail kontaktieren. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit ohne Angabe von Gründen gegenüber der LUMITOS AG, Ernst-Augustin-Str. 2, 12489 Berlin oder per E-Mail unter widerruf@lumitos.com mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Zudem ist in jeder E-Mail ein Link zur Abbestellung des entsprechenden Newsletters enthalten.
Meistgelesene News
Weitere News von unseren anderen Portalen
Zuletzt betrachtete Inhalte
Glibber in Röhren - Berliner Hauswand wird zur Algenfarm

Rückruf: Nestlé ruft Spezialnahrung für Kinder zurück

Winzer erwarten Champagner-Jahrgang von hoher Qualität

Experten warnen vor unzuverlässigen Muttermilchstudien - Jüngsten Studien mangelt es an wissenschaftlicher Strenge; grundlegende Änderungen sind erforderlich, um Teilnehmer vor Schaden zu bewahren und Verbraucher vor irreführenden Informationen zu schützen
