Hurrikan und Rohstoffkosten belasten Symrise - Umsatzausblick aber angehoben
Der Hurrikan Florence und hohe Rohstoffkosten haben beim Aromen- und Duftstoffhersteller Symrise auf den Gewinn gedrückt. Zudem steckt der MDax-Konzern derzeit viel Geld in den Ausbau der Produktion. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) fiel in den ersten neun Monaten des Jahres 2018 um knapp 2 Prozent auf 475,7 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch in Holzminden mitteilte.
Die Nachfrage der Kosmetik- und der Lebensmittelindustrie treibt indes die Umsatzentwicklung weiter an. Der Umsatz wuchs von Januar bis Ende September um 4,6 Prozent auf 2,38 Milliarden Euro. Unter Ausklammerung der Belastungen durch den starken Euro hätte das Wachstum sogar 8,8 Prozent betragen. Daher blickt Symrise nun noch optimistischer auf das Gesamtjahr und hob die Prognose für das Umsatzwachstum aus eigener Kraft abermals an: Es wird nun ein Plus von mehr als 8 Prozent erwartet./mis/stk (dpa)
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