50 Lebensmittel, die gut für Mensch und Umwelt sind
Knorr und WWF stellen gemeinsam die "Future 50 Foods" vor
Drei Getreidesorten machen aktuell 60 Prozent unserer gesamten Ernährung aus. 75 Prozent der von uns konsumierten Kalorien stammen aus nur zwölf pflanzlichen und fünf tierischen Lebensmitteln - dabei gibt es weltweit mehr als 20.000 essbare Pflanzenarten. Diese Ernährungsweise fördert Monokulturen und schadet der Umwelt. Was wir brauchen, ist eine neue Vielfalt: Knorr, eine der größten Lebensmittelmarken der Welt, hat daher gemeinsam mit der führenden Naturschutzorganisation WWF die "Future 50 Foods" in Paris vorgestellt.

Rettet die Vielfalt! Knorr und WWF stellen gemeinsam die "Future 50 Foods" vor
Knorr

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Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit ist jedem bewusst. Zeit, einen Schritt weiter zu gehen und sich zu fragen: Welche Ernährungsweise ist gesund für Mensch und Umwelt? Das beantwortet der Future 50 Foods Plan und nennt 50 pflanzliche Lebensmittel, die für die Ernährung der Zukunft stehen.
Die Art, wie heute Nahrungsmittel weltweit angebaut und produziert werden, lässt sich deutlich verbessern. Im Moment ernähren sich viele Menschen zu einseitig. Ein Umstand, der zu Monokulturen und schrumpfender Biodiversität führt. Dazu kommt ein hoher Fleischkonsum, der die Umwelt mehr belastet als pflanzliche Ernährung. Knorr stellt nun gemeinsam mit dem WWF eine mögliche Lösung für diese globale Herausforderung vor, zu der jede und jeder Einzelne einfach beitragen kann: Mit einem bunteren Speiseplan und neuen, leckeren Gerichten, die nicht nur ausgezeichnet schmecken, sondern auch eine ausgewogene und gleichzeitig umweltverträgliche Ernährung fördern: die "Future 50 Foods". Sie basieren auf dem Bericht der EAT-Lancet-Kommission, der im Januar 2019 veröffentlicht wurde, sowie dem Living Planet-Bericht des WWF, vorgestellt im Oktober 2018. Das Ziel: positive Veränderungen anzustoßen, die gut für den Menschen und die Umwelt sind - und dabei gleichzeitig lecker.
Verfasst wurde der Future 50 Foods-Bericht gemeinsam von Knorr, dem WWF England und Dr. Adam Drewnowski, Direktor des Center of Public Health Nutrition der University of Washington. Bei den 50 empfohlenen Lebensmitteln handelt es sich um eine Kombination aus bekannten, wenn auch selten verwendeten Produkten, wie Linsen, Wildreis und Grünkohl, und weniger bekannten Lebensmitteln wie Hirse, Kürbisblüten und Luzerne. Ausgewählt wurden diese aufgrund ihrer Nährwerte, ihrer relativen Umweltauswirkungen und ihres Geschmacks. Für jede Region, zum Beispiel Deutschland, Österreich und die Schweiz, wurde zudem eine eigene Auswahl getroffen, die auf die jeweilige lokale Verfügbarkeit und Akzeptanz abgestimmt ist. Das Resultat: Spaß an neuen Zutaten und Gerichten, durch die wir uns nicht nur ausgewogener, sondern auch abwechslungsreicher ernähren können.
Silvia Wiesner, Foods Direktor DACH bei Unilever, sagt: "Wir ernähren uns aktuell viel zu einseitig. Das zeigen die Zahlen mehr als eindeutig. Deshalb setzen wir uns bei Knorr für mehr Vielfalt ein und machen es den Menschen leicht, über den bekannten Tellerrand hinaus viele neue Lebensmittel zu entdecken."
Der Future 50 Foods-Bericht legt seinen Fokus auf drei Veränderungen, die große Wirkung zeigen können, sowohl für die Gesundheit als auch die Umwelt:
1. Eine größere Vielfalt und mehr Gemüse auf dem Speiseplan
2. Pflanzliche Proteinquellen anstelle von Fleisch, Geflügel, Milchprodukten und Fisch
3. Mehr Abwechslung bei der Kohlenhydrataufnahme
Der Future 50 Foods-Bericht soll zur Veränderung des Ernährungsverhaltens anregen, indem er zeigt, dass eine vielseitige Ernährung leicht umsetzbar ist. Der Bericht ist rechts neben dem Artikel verlinkt.
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