Symrise bekommt hohe Energie- und Rohstoffkosten zu spüren
Der Hersteller von Duftstoffen, Aromen und anderen Lebensmittelzusätzen Symrise <DE000SYM9999> hat im vergangenen Jahr von guten Geschäften rund um Heimtiernahrung sowie der Wiederbelebung des Reiseverkehrs profitiert. Hinzu kommt der zunehmende Außerhaus-Verzehr, was die Nachfrage nach Zusätzen für Getränke antrieb. Dem gegenüber standen aber hohe Kosten für Energie und Rohstoffe. Der Umsatz stieg 2021 im Jahresvergleich um 8,7 Prozent auf 3,83 Milliarden Euro, wie der Dax <DE0008469008>-Konzern am Dienstag in Holzminden mittelte. Der operative Gewinn (Ebitda) legte um 9,6 Prozent auf 814 Millionen Euro zu, was einer Marge von 21,3 Prozent entsprach. Während der Umsatz etwas über der durchschnittlichen Markterwartung liegt, blieb der operative Gewinn leicht darunter.

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Den Überschuss steigerte Symrise um 68 Millionen auf 375 Millionen Euro. Die Dividende soll von 0,97 auf 1,02 Euro je Aktie steigen, was weniger ist als von Analysten im Mittel erhofft.
Für 2022 strebt Symrise ein Umsatzwachstum von 5 bis 7 Prozent sowie eine operative Gewinnmarge "um die 21 Prozent" an./mis/jha/ (dpa)
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