Fazer hat eine Vereinbarung zur Veräußerung seiner russischen Tochtergesellschaft unterzeichnet
Fazer hat mit dem führenden Moskauer Bäckereiunternehmen Kolomenskij Bakery and Confectionery Holding eine Vereinbarung über den Verkauf der russischen Fazer-Tochtergesellschaft unterzeichnet. Alle relevanten behördlichen Genehmigungen liegen vor, einschließlich der Genehmigung durch den Föderalen Antimonopoldienst Russlands (FAS). Die Transaktion wird unverzüglich abgeschlossen, womit alle Fazer-Geschäfte in Russland enden werden. Der Wert der Transaktion wird nicht bekannt gegeben.

Fazer
"Ich freue mich, dass wir eine Vereinbarung über den Verkauf unseres russischen Geschäfts unterzeichnet haben. Der Ausstieg aus Russland ist ein komplexer Prozess, und jetzt sind wir einem vollständigen und kontrollierten Ausstieg einen Schritt näher gekommen." Christoph Vitzthum, Präsident und CEO der Fazer Group, kommentiert.
Fazer hatte seine Absicht, sich aus Russland zurückzuziehen, am 6. März bekannt gegeben und zuvor die Aussetzung aller Exporte und Investitionen nach Russland mitgeteilt. Das lokale Management hat die Geschäfte in Russland nach der Ankündigung eigenständig geführt. Seit der Entscheidung hat Fazer unermüdlich an der Suche nach einem geeigneten Käufer gearbeitet und gleichzeitig alle internen Vorbereitungen für den Ausstieg getroffen, wie z.B. die Trennung der IKT-Systeme. Als Teil des Ausstiegsprozesses wurde die Umbenennung der russischen Tochtergesellschaft abgeschlossen und die Verwendung von Fazer als Produktmarke wird eingestellt.
Im Jahr 2021 belief sich der Nettoumsatz in Russland auf rund 157 Mio. EUR, was 13 % des gesamten Nettoumsatzes der Fazer-Gruppe entspricht. Zu den Betrieben gehören drei Bäckereien in St. Petersburg und eine in Moskau. Das Unternehmen beschäftigt 2.300 Mitarbeiter. Alle Mitarbeiter von Fazer in Russland werden auf den neuen Eigentümer übergehen.
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